PFLEGEN  und  BETREUEN

ZU HAUSE - RUND UM DIE UHR - ÖSTERREICHWEIT

 
Pflegedienst  iSL

 

Home

Über uns

Pflegequalität

Kontakt

Impressum 

PFLEGE-
PROGRAMME

24-Stunden Betreuung

Entlastung Angehörige

Krankenhaus-
Nachsorge

Sterbe-
begleitung

Pflege-
Garantie

Leistungen
+ Preise

Pflege
Info

Newsletter
Pflege

Download
+ News

Job-
angebote

 

designed by
Ebinger Internet Dienstleistungen

 

 

   Pflege Info                             

Pflege Erfahrungen

Erlebnisse mit dem Pflegedienst ISL

 

Themenübersicht

Einfühlsam Sterbende begleiten

Eine Pflegepartnerin in der häuslichen Pflege

Rund um die Uhr pflegen

Mit dem Hausarzt zusammenarbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfühlsam Sterbende begleiten

Bericht von Edeltraut Perner, Pflegepartnerin des Privaten Pflegedienstes ISL in Lienz

Ich wurde über die Situation an einer Pflegestelle informiert und gefragt, ob ich mich in der Lage sehen würde, diese Pflegestelle zu übernehmen. Frau G. hätte Hautkrebs, sei austherapiert und man müsse damit rechnen, dass sie bald sterben würde.

Auf der Fahrt zur Pflegestelle hatte ich noch genug Zeit, mich auf die Situation einzustellen und es gingen mir einige Fragen und Überlegungen durch den Kopf: In welchen psychischen und physischen Zustand wird die Kundin wohl sein? Wie geht es den Angehörigen? Bin ich dann ganz auf mich gestellt? Helfen die Angehörigen mit? Wie stark hat die Kundin Schmerzen? Wie sieht es mit Schmerztherapie aus? Bettlägerig - Sind die entsprechenden Pflegehilfsmittel vorhanden? Werde ich von der Kundin und von den Angebhörigen angenommen werden? Was kommt auf mich zu? Wie wird die Atmosphäre vor Ort sein? Wie wird mit dem Thema Tod umgegangen werden? Obwohl er zum Leben gehört, meistens wird er verdrängt. Inwieweit hat die Kundin realisiert, wie ihre Situation ist, wie gehen die Angehörigen damit um, dass es für einen Menschen, den sie lieben, keine Hoffnung mehr gibt? Wird der Tod von ihr und den Angehörigen eher als Erlösung betrachtet werden, denn so wie mir geschildert wurde, habe die Kundin ja große Schmerzen, oder wird sie mit aller Kraft noch bis zuletzt dagegen ankämpfen? Wie auch immer, Abschiednehmen tut immer weh.

Viele dieser Fragen wurden mir dann durch die Pflegedienstleitung vor Ort , die mich vom naheliegenden Bahnhof abholte und zur Pflegestelle brachte, beantwortet. Das war für mich sehr wertvoll, denn diese hatte die Pflegestelle bisher betreut und konnte mich gut auf die Situation vorbereiten.

An der Pflegestelle  angekommen wurde ich sofort mit den Gefühlen und Empfindungen wie Trauer, Bedrückung, Unverständnis, Hilflosigkeit, Kampf, Angst, Unsicherheit konfrontiert und mir wurde sofort klar, hier geht es nicht nur darum, die Kundin noch liebevoll und fürsorglich zu pflegen, sondern auch die Angehörigen - unter Berücksichtigung der jeweiligen Befindlichkeiten - ruhig und sensibel in den Sterbeprozess mit einzubeziehen. Mein Anliegen war, dieser sterbenden Frau einen würdevollen, sanften und soweit nur möglich schmerz- und angstfreien Zustand zu gewährleisten. Mein Bemühen war, durch  tröstende Worte und Gesten, die Angst zu nehmen, bzw. zu verringern. Ganz wichtig war mir, ihr in keinem Moment das Gefühl zu vermitteln, dass sie alleine ist. In der Art, wie ich sie wusch, den Schweiß abwischte, mit ihr betete, schwieg, leise sang und sie berührte, versuchte ich ihr zu vermitteln, dass sie gerade jetzt jemand hat, der bei ihr ist.

Diese Atmosphäre konnte nur aufgebaut werden, da Frau G. ganz intensiv durch das örtliche mobile Palliativteam vor Ort betreut wurde. Die Zusammenarbeit mit dem Palliativteam war für mich eine ganz tolle Erfahrung und hat aus meiner Sicht hervorragend geklappt. Die leitende Ärztin, Frau Dr. S. hat sich viel Zeit genommen, um mit den Angehörigen und mit mir die Schmerztherapie zu besprechen. Die Medikamentenabgabe wurde kontinuierlich auf den jeweiligen Schmerzzustand der Kundin abgestimmt und angepasst. Das mobile Palliativteam war jederzeit telefonisch erreichbar und wenn nötig innerhalb kurzer Zeit vor Ort, um weitere Behandlungsmaßnahmen zu besprechen und vorzunehmen.

Wir sind innerhalb kurzer Zeit, Angehörige, Palliativteam und unser Team vom ISL (Pflegedienstleitung, Einsatzleitung und ich als Pflegerin vor Ort) zu einem ganz tollem Team zusammengewachsen.

Natürlich konnten wir den Lauf der Dinge nicht mehr abwenden, aber als Frau Gruber schließlich starb, ist ihr zumindest noch ein ganz großer Wusch in Erfüllung gegangen - zu Hause von ihren Lieben Abschied nehmen zu können. Für mich war es eine wertvolle Erfahrung und ich kündigte in der Geschäftstelle schon an: "Wenn ihr wieder einmal so einen Fall habt, ich übernehme ihn gerne."

 

                                                            

 Zu Pflegeinfo

 Zur Startseite        Zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Pflegepartnerin in der häuslichen Pflege "Rund um die Uhr"

Hildegund Watzinger ist seit mehr als einem Jahr hauswirtschaftliche Betreuerin. Eine "Spätberufene", vormalige Bürokauffrau, die durch Weiterbildung diesen Beruf ergriffen hat. Aus Überzeugung und mit Freude  übt sie diesen aus und ist auch weiterhin bestrebt, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf dem Laufenden zu halten. Sie hat sich zum Lebensmotto gemacht: "Du kannst nie den Anderen ändern, ändern kannst Du nur Dich selbst."

Hintergrund

Seit Mai betreut sie abwechselnd mit ihrer Kollegin Anna Kornher Frau Winkler (Name von der Redaktion geändert) in Kärnten. Frau Winkler hat nach dem Tod ihres Gatten vor vier Jahren bis zum heutigen Tag nicht trauern, geschweige denn Gefühle zeigen können. Sie verschloss sich immer mehr. Im letzten Jahr begannen Störungen im Gedächtnisbereich, vor allem das Kurzzeitgedächtnis, Gehstörungen, übermäßiges Schwitzen, besonders bei Herausforderungen, vor denen sie Angst hat. Und das können schon die kleinsten Dinge des alltäglichen Lebens sein.

Untersuchungen ergaben, dass diese Störungen im vorderen Stirnbereich und der Schläfe angesiedelt sind. Stärker betroffen ist die linke Seite, die in der Motorik langsamer als die rechte Seite ist. Weiters ergab die Diagnostik Parkinson. Sie muss beim Gehen gestützt und alle 2 Stunden zur Toilette geführt werden. Es ist Frau Winkler z.B. nur möglich, eine Sache zu tun. Sie lässt sich von der geringsten Kleinigkeit ablenken und verliert sofort die Konzentration. Z.B. kann sie nur essen und verträgt es nicht, währenddessen angesprochen zu werden. Ganz besonders wichtig ist, dass alle ihr vertrauten Gegenstände exakt auf ihrem Platz liegen. Die Morgen- und Abendtoilette sind immer ein wiederkehrendes Ritual. Jeder Handgriff muss exakt in der genauen Reihenfolge sitzen. Das kann manchmal besonders stressig werden, weil Frau Winkler alles registriert. Sie neigt auch zu plötzlichem Aufstehen und abrupten Bewegungen, was zu Stürzen führen kann. Also heißt das für die Betreuerin äußerste Wachsamkeit.

Frau Watzinger berichtet

Ich habe nach anfänglichen Schwierigkeiten begonnen, mir all diese Eigenheiten und Vorlieben von Frau Winkler aufzuschreiben und genau zu merken, und sie vor allem ernst zu nehmen. Ich habe aufgehört, mich innerlich dagegen aufzulehnen und mich bemüht, immer liebenswürdig zu bleiben. War sie unwirsch, habe ich mit einem Späßchen reagiert, was dann auch Frau Winkler ein Lächeln entlockte. Und das gelang mit der Zeit in immer kürzeren Abständen. Wenn es die Situation gerade richtig ergab, nahm ich sie auch einmal liebevoll in den Arm mit einem tröstenden Wort auf den Lippen (weil Mitgefühl manchmal Balsam für die Seele ist). Zu meiner Freude lässt sie es zu und erwidert diese Gefühle immer öfter. Wenn es einmal einen Konflikt gibt, wird dieser sofort angesprochen, und ich erkläre Frau Winkler, wie ich mich durch ihr Verhalten fühle, oder z.B. auch was mich kränkt. Das wird kurz besprochen und dann heißt es: Schwamm darüber. Das schätzt Frau Winkler sehr, weil sie einen starken Gerechtigkeitssinn und viel Mitgefühl hat. Man muss es nur an ihr entdecken.

Vor einem Monat war eine Nachuntersuchung im Spital, bei der ich sie begleitete. Es wurde zu unserer Freude festgestellt, dass sich im letzten dreiviertel Jahr die Krankheit nicht verschlimmert hat. Dann bekam Frau Winkler auch noch ein neues Medikament, das offensichtlich gut anschlägt. Das ganze Umfeld stellt neuerdings fest, dass Frau Winkler umgänglicher, warmherziger, aufgeschlossener und fröhlicher wirkt. Ab und zu kommt ein derart witziger, trockener Humor durch, dass man verblüfft ist. Ja, und zugenommen hat Frau Winkler auch. Wir mussten schon eine ganze Menge neues Gewand und Pyjama kaufen. Sie ist eine kleine Feinschmeckerin, und ihren Wünschen komme ich gerne nach.

Der Tagesablauf

Aufgestanden wird meistens um 8 Uhr. Ich setze sie auf den Leibstuhl und richte zwischenzeitlich die Magnetfeldmatte. Die Behandlung damit dauert 8 Minuten. Diese Zeit nütze ich, um die letzten Vorbereitungen für das Frühstück zu machen. Der Frühstücksplatz wurde am Vorabend bereits gerichtet, alles auf seine Platz. Nach der "Matte" muss Frau Winkler ein Glas Tee trinken, weil durch die Behandlung der Stoffwechsel stark in Gang kommt, und die Flüssigkeitszufuhr ein absolutes Muss ist. Dann gehen wir zum Frühstück. Frau Winkler isst Müsli und trinkt Kaffee. Zuvor nimmt sie noch ihre Medikamente. Schon während des Frühstücks beginnt sie stark zu schwitzen. Der Gedanke an das kommende Brausen und Kopfwaschen ängstigt sie. Auch der tägliche Stuhlgang meldet sich, und um ihn noch besser in Gang zu bringen, brauchen wir unser erstes Zigaretterl. Danach gehen wir gemeinsam ins Bad. Wie immer läuft alles am Schnürchen und jede Angst erweist sich als unbegründet.

Neuerdings üben wir, das Wort "Angst" gegen einen anderen Begriff auszutauschen, z.B. das Baden ist mir unangenehm, ich mag's nicht oder bäh - aber danach fühle ich mich sauber und wohlriechend. Zähneputzen, abtrocknen, föhnen, anziehen, zuknöpfen, macht Frau Winkler wieder alles selber. Wichtig ist dabei, immer hinter ihr zu stehen, falls sie nach hinten fällt. Nach der Morgentoilette gehen wir ins Wohnzimmer. Ihr Platz ist fein säuberlich hergerichtet. Und jetzt wird eine Zigarette fällig. In der Zwischenzeit mache ich mich fertig. Um 10 Uhr ist der Termin bei der Nagelpflege, ein kleiner Fußmarsch, natürlich im Rollstuhl. Aber vorher unbedingt Lippenstift auftragen - das gehört zum Ausgehen dazu.

Während der Nagelpflegesitzung mache ich im Umkreis noch nötige Einkäufe. Um 11 Uhr ist Frau Winkler fertig. Wir fahren zurück, nicht ohne unseren Abstecher zur "Nordsee" um Fisch und Räucherlachs zu holen. Um 11.30 Uhr sind wir zurück. Frau Winkler liest inzwischen die Tageszeitung und wird mit Getränken versorgt. Trinken tut sie Gott sei Dank ausreichend. Gleichzeitig bekommt Frau Winkler Magnetfeldkissenbehandlung für Beine, Kreuz, Schulter und Oberschenkel. Ich bin in der Küche und bereite liebevoll den ausgesuchten Fisch mit Gemüseallerlei und Kartoffeln zu. Es schmeckt Frau Winkler wie immer sehr gut. Danach Tabletten einnehmen und Augen eintropfen. Jetzt ist Fernsehen auf dem Programm, während ich die Küche sauber mache.

Am Nachmittag kommt Frau Winklers Freundin und Sachwalterin Inge mit einer wunderschönen Rose. Auf ihre Frage: "Weißt Du, von wem?" - kommt die Antwort von Frau Winkler - "Ja, vom lieben Herrgott". Frau Winkler geht mit Inge wichtige Dinge durch, ärgert sich fallweise, wenn ihr  nicht alles so einfällt, wie sie will. Wir beruhigen sie und versuchen geduldig, es herauszubekommen. Eine Stunde später kommt eine weitere liebe Freundin, Gitti. Diese wird zum Stäbchenspiel "verdonnert". Heute gewinnt Frau Winkler sehr oft, und sie lächelt vergnügt. In der Zwischenzeit richte ich wie jeden Tag einen Obstteller und ihr Magnesium. Nach dem Besuch freut sich Frau Winkler aber wieder aufs Fernsehen. Ganz aktiv wird sie bei Quizsendungen. Sie hat ein enormes Allgemeinwissen. Sie freut sich herzlich, wenn ihre Antwort richtig war. Während Frau Winkler fern sieht, mache ich die Wäsche und die nötigen Handgriffe im Haushalt. Um 18 Uhr ist Abendessen und Tabletteneinnahme.

Am Abend möchte mich Frau Winkler beim Fernsehen dabei haben und genießt es, wenn ich ihr die Zigaretten anzünde "wie einer Lady". Um 21 Uhr braucht sie noch einen Milchreis. Das Abendritual mit Zähneputzen, Kaltwaschung mit Kamille, eincremen und leichter Massage im Schulterbereich ist auch schon Routine. Jeder Handgriff sitzt. Anschließend folgt noch eine Behandlung mit der Magnetfeldmatte auf niedrigster Stufe, die Tabletteneinnahme und Trinken. Ich richte wieder alles für den nächsten Tag her, damit nichts fehlt. Dann plaudern wir noch ein wenig und lassen den Tag Revue passieren. Das Gute-Nacht-Bussi darf nicht fehlen, sonst wäre der Tag nicht komplett. In der Nacht muss Frau Winkler um 1.30 und 4 Uhr auf den Leibstuhl, und ich ziehe sie auch einmal um, weil sie so verschwitzt ist.

Was wird der nächste Tag wohl bringen? Auf jeden Fall einen Termin mit der Physiotherapeutin, die uns beiden sehr wertvolle Tipps und Tricks beigebracht hat. Ich weiß, dass Frau Winkler wieder tüchtig und ausdauernd mittun wird - natürlich nicht ohne Vorängste. Welche Wörter werden wir statt "Angst" gemeinsam finden?

Lieber Herrgott, segne auch wieder den neuen Tag und schick' uns deine Schutzengel. Wir können sie brauchen!

                                                            

 Zu Pflegeinfo

 Zur Startseite        Zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflege zu Hause - rund um die Uhr
Die Heimhelferin Manuela K. pflegte für ISL eine bettlägrige Patientin zu Hause, die ansonsten in ein Heim hätte gehen müssen

Frau S. lebt in der Nähe von Innsbruck. Nach einer Operation wegen eines Oberschenkelhalsbruches hat sie sich für die häusliche Pflege rund um die Uhr von ISL entschieden. Sie fängt in der Früh gegen acht Uhr mit der Morgentoilette an. Das dauert bis gegen neun Uhr. Frau S. ist relativ schwach und kann nicht mehr alleine aufstehen. Mittags bekommt sie ihr Essen. Zwischendurch bekommt sie immer wieder zu trinken.

"Man ist schon den ganzen Tag mit ihr beschäftigt", berichtet die Pflegerin Manuela K. Am Nachmittag schläft Frau S. wieder ein wenig. In dieser Zeit bringt Manuela den Haushalt in Ordnung und bereitet das Abendessen vor. Zwischendurch wird Frau S. immer wieder neu gelagert, damit sich keine Druckstellen auf der Haut bilden.

Nach dem Abendessen wird die Abendtoilette gemacht und alles für die Nacht vorbereitet. Manuela K. findet nun Zeit, ein paar persönliche Dinge zu erledigen, dann geht auch sie zu Bett. Zwei Stunden später läutet bei ihr der Wecker. Es ist Zeit, Frau S. neu zu lagern.

                                                            

 Zu Pflegeinfo

 Zur Startseite        Zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Hausarzt zusammenarbeiten
Wenn Hausarzt und Pflegedienst gut harmonieren, profitiert der Patient. Dr. Lengauer, praktischer Arzt in der Nähe von Hallein spricht über seine Erfahrungen mit ISL

Als Hausarzt kommt man immer wieder in die Situation, eine Lösung für Patienten zu suchen, die pflegebedürftig werden. Die meisten Patienten wollen zu Hause bleiben, das gewohnte Interieur wollen sie nicht missen. Als Hausärzte werden wir von den Patienten oft um Rat gefragt. Leider haben wir zu wenig Informationen über Pflegeangebote, die über die normale Hauspflege hinausgehen.

Meine Patientin Frau St. war mit dem Privaten Plegedienst ISL sehr zufrieden. Ein großer Vorteil war, dass immer jemand da war, vor allem auch in der Nacht. Da die Pflegekräfte den ganzen Tag bei der Patientin waren, konnten sie sofort reagieren, wenn es nötig war.

Als die Pflege so schwer wurde, dass es eine Pflegekraft alleine nicht mehr schaffen konnte, wurde sofort eine zusätzliche Kraft an die Pflegestelle gebracht. Diese Flexibilität des Pflegedienstes hat sehr geholfen.

   Pflege Info                             

 Zu Pflegeinfo

 Zur Startseite        Zum Seitenanfang